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Zahnwissen

Karies + Behandlung

Behandlung bei Karies - Zahnarztpraxis Platzer + Schmit

Wie entsteht Karies?

Karies ist eine Erkrankung der Zahnhartsubstanz. Bakterien, Zucker und ausreichend Zeit sind Voraussetzung für die Entstehung von Karies. Bereits nach Stunden bilden sich weiche, bakterielle Beläge (Plaque) auf der Zahnoberfläche. Diese Bakterien verstoffwechseln Zucker zu Säuren. Diese Säuren lösen Bestandteile aus dem Zahnschmelz bis ein Loch entsteht. Nun können Bakterien ungehindert in den Zahn eindringen, sich weiter ausbreiten und letztendlich das Innere des Zahnes (Pulpa) infizieren.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt spricht man von einer Pulpitis (meist starke, pulsierende Zahnschmerzen) Der gesamte Prozess dauert meist Jahre. 

Wie wird Karies behandelt?

Entdeckt man solche Löcher rechtzeitig, kann der Zahnarzt den defekten Anteil des Zahnes entfernen („bohren“) und den entstandenen Hohlraum mit einem Füllungsmaterial (z.B. Komposit) füllen. Diese Behandlung nennt man „Füllungstherapie“.

Was passiert, wenn man Karies nicht rechtzeitig behandeln lässt?

Kommt man zu spät und das Zahninnere wurde bereits infiziert, muss der Zahnarzt das gesamte infizierte Gewebe ( den „Nerv“) entfernen. Diese Behandlung nennt man „Wurzelbehandlung“. Wie kann man also die Entstehung von Karies verhindern? In regelmäßigen Abständen – zweimal täglich – die bakteriellen Belege entfernen (Zähneputzen). Häufigkeit der Zuckerzufuhr reduzieren. Nicht die Menge an Zucker ist entscheidend, sondern die Häufigkeit des Zuckerkonsums. Zucker ist übrigens in den meisten Lebensmitteln enthalten! Zusammenfassung: Bakterien ernähren sich von Zucker und scheiden Säuren aus. Säuren lösen den Zahnschmelz auf und es bilden sich Löcher.

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